Kunstprojekt der Klasse 8a

In der Woche vom 23. – 27.10.2017 haben wir, die Schüler der Klasse 8a, ein Kunstprojekt unter Anleitung von Frau Leuner vom Kunstnetz Miltenberg durchgeführt. Ziel war es, mit abstrakten Kunstwerken das Schulhaus weiter zu verschönern. Dazu trafen wir uns jeden Tag von 09:00 – 12:00 Uhr im Zeichensaal, besprachen zunächst unser Vorhaben, erlangten Wissen zu Technik und Material und machten uns dann ans Werk.

Die ersten beiden Tage fertigten wir zunächst Skizzen, anfangs in Gruppen-, dann in Partnerarbeit an und orientierten uns dabei an den Mosaiken, die im vergangenen Jahr bei einem Kunstprojekt verschiedener Klassen entstanden sind. Nachdem die Skizzen fertig waren und sich jeder für ein Farbschema entschieden hatte, machten wir uns an die Leinwände. Zunächst füllten wir einige Formen mit unterschiedlichen Spachtelmassen. Als diese am nächsten Tag getrocknet waren, bemalten wir die Leinwände mit Acrylfarbe. Allerdings versuchten wir in den einzelnen Feldern Farbverläufe von hell nach dunkel hinzubekommen. Dies war gar nicht so einfach. Auch mussten wir uns ziemlich in Geduld und Konzentration üben. Es hat aber viel Spaß gemacht, vor allem die Beschäftigung mit den für uns unüblichen Kunstmaterialien.

Die Vernissage findet am 29.01.2018 um 18 Uhr in unserer Schule statt! Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein und freuen uns, unsere Kunstwerke der Öffentlichkeit präsentieren zu können.

Die Klasse 8a  

Vernissage in der Barbarossa-Mittelschule

„Kunst ist das Medium, um an den eigenen Stärken zu arbeiten“

Mosaikarbeiten verwandeln die Aula der Barbarossaschule in ein einladendes Gesamtkunstwerk

Ein Bericht von Herrn Dr. Heinz Linduschka.

Bei der Feierstunde konnten die Besucher das Gesamtkunstwerk in der Aula der neuen Barbarossaschule bewundern. Am Pult Christiane Leuner, die das Projekt geplant und geleitet hat.

Erlenbach. Es hat fast ein Jahr gedauert und verlangte Schülerinnen und Schülern, der Kunsttherapeutin und freien Künstlerin Christiane Leuner und der ganzen Schulfamilie einiges ab – aber jede Anstrengung hat sich gelohnt. Darin waren sich am frühen Donnerstagabend alle einig, als die Mosaikarbeiten in der Aula der neuen Barbarossaschule mit einer lebendigen und einfallsreichen Feierstunde offiziell der Schulfamilie übergeben wurden. Das Besondere: Unter der Gesamtleitung Leuners, mit technischer Unterstützung von Hand-werksfirmen und vor allem mit dem großen Einsatz von gut 30 Mädchen und Jungen aus der Klasse 8 a und der Praxisklasse ist aus dem großen Mosaik des Obernburger Künstlers Richard Reis von 1970 im Altbau eine Reihe von Kunstwerken entstanden, die in der Aula des Neubaus ein künstlerisches Gesamtkonzept sichtbar machen. Das bietet nach einhelliger Meinung ideale Voraussetzungen für eine positive Atmosphäre in der Mittelschule.

Bürgermeister Michael Berninger bekannte bei seiner Eröffnungsrede, dass dem Stadtrat und auch ihm die Entscheidung für den Neubau und gegen die Sanierung der erst 45 Jahre alten Barbarossaschule schwer gefallen ist. Umso wichtiger war es, dass mit der Übernahme und kreativen Verwandlung des Mosaiks die Kontinuität und die positive Tradition gewahrt und zugleich der ein künstlerisch überzeugender Neubeginn gesetzt wird. Rektor Michael Hren räumte ein, dass die Entscheidung für das Mosaik anfangs nicht bei allen Betroffenen begeistert aufgenommen wurde, das Ergebnis aber habe alle überzeugt. „Christiane Leuner kann Schülerinnen und Schüler begeistern“, lobte er und dankte auch der Stadt Erlenbach für ihr großes Engagement

Der Stolz war den Mädchen und Jungen der Klasse 8 a anzusehen, als sie aus der Hand von Christiane Leuner (links) ihr Zertifikat überreicht bekamen.

Die Künstlerin stellte zusammen mit Schülerinnen und Schülern die einzelnen Stufen des aufwändigen Kunst-prozesses dar – von der schwierigen Bergung des Mosaiks im Altbau über die Sichtung der noch nutzbaren Mosaiksteine, die von Leuner mit sehr viel Phantasie und zugleich mit penibler Planung für einen Gesamtentwurf genutzt wurden, der nun in der Aula zu bestaunen ist. „Kunst ist ein Medium, um an den eigenen Stärken zu arbeiten“, lautet das Credo Leuners, mit dem sie die Acht-und Neuntklässer in wochenlanger konzentrierter Zusammenarbeit sensibel und zugleich energisch zu den Ergebnissen führte, auf die heute in der Barbarossaschule jeder stolz ist.

Mädchen und Jungen aus der 8. und der 9. – einer P-Klasse – formulierten authentisch, was ihnen von ihrer Arbeit in Erinnerung geblieben ist: „Wir haben gemeinsam durchgehalten“, „Es wurde nie langweilig“, „Es war manchmal anstrengend, aber auch ganz toll“ und schließlich „Wir sind stolz auf das, was wir geschafft

haben“ lauteten einige Statements der14- bis 17-jährigen Mädchen und Jungen, unter ihnen auch einige Schüler, die erst seit einem oder zwei Jahren beispielsweise aus Syrien gekommen sind und heute in der Barbarossaschule eine neue schulische Heimat gefunden haben.

Die Besonderheit des Kunstprojekts: Es hat einen ganz starken berufspraktischen Aspekt. In den Worten Christiane Leuners: „Wir haben eine Baustelle simuliert.“ Für die jungen Künstler und Handwerker hieß das: Sie konnten und mussten Fähigkeiten einüben, die ihnen bei einer zukünftigen Lehrstelle zugutekommen werden: Teamwork, Sorgfalt, Pünktlichkeit, Durchhaltevermögen und Eigeninitiative. Genau das bekamen sie am Ende durch ein sorgfältiges und differenziertes Zertifikat Leuners bescheinigt, das ihnen bei ihrer Bewerbung nach dem Schulabschluss gute Dienste leisten kann.

Mit dem großen Mosaik im zweiten Obergeschoss rundeten Mädchen und Jungen der P-Klasse das Kunstprojekt in der Aula der Barbarossaschule ab. Rechts die Kursleiterin Christiane Leuner.

Dass Kreativität in der Barbarossaschule nicht nur bei der bildenden Kunst eine große Rolle spielt, bewiesen Mädchen und Jungen, als sie mit viel Begeisterung die Feierstunde unter der engagierten Leitung des Musiklehrers Johannes Kemmer umrahmten. Besonders eindrucksvoll: die intensive, ausdrucksvolle Stimme der 12-

jährigen Beria-Sezin Belen, die mit ihrem Vortrag eines Justin-Bieber-Songs in der neuen Aula für Begeisterungsstürme sorgte.

Ein Höhepunkt der kurzweiligen Feierstunde: Der Auftritt der zwölfjährigen Beria-Sezin Belen mit einem Justin-Bieber-Song, auf der Gitarre vom Musiklehrer Johannes Kemmer begleitet.

Bürgermeister Michael Berninger war voll des Lobes für die Arbeit von Christiane Leuner bei der künstlerischen Aus-gestaltung der Aula und überreichte ihr einen Blumenstrauß.

Schulhauseinweihung

Liebe Leser,

am Freitag, den 21.10.2016 wurde in einem feierlichen Akt die neue Barbarossa-Mittelschule eingeweiht. Der Festakt mit vielen geladen Gästen fand von 11.00-13.30. Uhr in der Aula des neuen Schulgebäudes statt. Gastredner waren der Bürgermeister Michael Berninger, Landrat Herr Scherf, Herr Dr. Iding (Firma Goldbeck), Leitender Regierungsschuldirektor Herr Mensch, Landtagsabgeordneter Herr Rüth, Landtagsabgeordneter Herr Fahn, die Vorsitzende der Kreishandwerkerschaft Frau Haas sowie Schulleiter Michael Hren. Im Anschluss daran gab es bis 17.00 Uhr den Tag der offenen Tür für die Bevölkerung. Der Elternbeirat sorgte für eine ausgezeichnete Verköstigung der Gäste.

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Zum letzten Mal …

In einer großen gemeinsamen Feier mit allen Schülerinnen und Schülern, Lehren und Elternbeirat fand am letzten Schultag die Verabschiedung vom alten Schulhaus statt.

Zunächst gab es zum Schuljahresende die traditionelle Besinnung, dann die Ehrungen der Gewinner des EM-Tipp-Spiels sowie die Ehrungen der Sportler, die am Kreissportfest teilgenommen haben. Wieder musste sich die Schulgemeinschaft von verdienten Lehrkräften verabschieden, die entweder in den Ruhestand gingen oder an einen anderen Schulort "versetzt" wurden.

Zum Schluss gab es eine große Gaudi als alle Schülerinnen und Schüler in einem symbolischen Akt von den Lehrkräften und den Elternbeiratsmitgliedern aus der alten Barbarossa-Mittelschule geworfen wurden.

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„Der Letzte macht das Licht aus“

Zum letzten Mal wurden nach 45 Jahren in einer feierlichen Verabschiedung 48 Schülerinnen und Schüler der drei neunten Klassen in der alten Barbarossa-Mittelschule verabschiedet, denn das neue Schuljahr beginnt für die gesamte Schulfamilie im völlig neuen Schulgebäude. Mit etwas Wehmut blickten Schulleiter Michael Hren, Helmut Monert (Stellvertreter des Bürgermeisters Michael Berninger der Stadt Erlenbach) und Elternbeiratsvorsitzende Olga Gruber in ihren Reden auf das Verlassen der alten Schule hin. Schulleiter Hren deutete an, dass die letzten Entlassschüler in die Schulgeschichte eingehen werden. „Es gibt Berge, über die man hinüber muss, sonst geht der Weg nicht weiter“ gab Michael Hren den Schülern mit auf den Weg. Die erste Hürde haben alle bestanden, aber es gibt im Leben noch weitere, die es zu überwinden gilt. Niemand solle auf seinem Lebensweg den Mut verlieren. Helmut Monert machte allen viel Hoffnung als er sich an einen ehemaligen Schüler erinnerte, der für viel Aufregung in der Schule sorgte, aber dann seinen festen Platz im Leben fand. Von den 37 Teilnehmern am qualifizierenden Mittelschulabschluss haben 16 bestanden, das sind 43 %. Schulleiter Michael Hren betonte, dass der „Quali“ auch in diesem Schuljahr nicht hergeschenkt wurde, ihn musste man sich mit viel Mühe erarbeiten. Es wurde auch niemand im Vorfeld der Prüfungen aussortiert, alle durften sich dieser besonderen Leistungsfeststellung unterziehen. In der einzigen Praxisklasse des Landkreises haben von elf Schülern acht Schüler einen Schulabschluss erlangt, das sind 73 Prozent. Ein Großteil der Abschlussschüler beginnt eine Ausbildung, besucht eine weiterführende Schule oder besucht eine Maßnahme der Arbeitsagentur. Helmut Monert überreichte jedem der besten Schüler einen Gutschein der Stadt Erlenbach als Geschenk, Olga Gruber überreichte vom Elternbeirat ein Geldgeschenk.

Durch das kurzweilige Programm des Abends mit Liedern von Johannes Hösselbarth und der Klasse 5a, Foto-Show und Vorführungen führten die Schülersprecher Sabrina Resch und Ümit Cetin(beide 9a). Alper Koyun und Gamze Yüksel hielten als Klassensprecher die Rede für die 9b, Emre Durukan und Kevin Lüdke sprachen für die 9cP. Das kulinarische und opulente Buffet wurde von Konrektorin Simone Schiller mit ihrer Catering-AG bereitgestellt und leitete den geselligen Ausklang ein.

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Die Abschlussschüler.:

Klasse 9a (Klassenlehrerin Bärbel Alt):

Denis Ahmedov, Jonas Börger, Marcus Breier, Ümit Cetin, Ilknur Demirkiran, Catherine Fesel, Mick Fesel, Florian Gräbner, Mehmet Ical, Vanessa Kehlenbach, Shawnee Kollmann, Mert Kurt, Enes Makul, Enrico Morweiser, Zümre Özkan, Marcel Pfeifer, Sabrina Resch, Birol Say, Gregori Vedotov, Ibrahim Yildiz

 

Klasse 9b (Klassenlehrerin Simone Schiller):

Melisa Akyüz, Nico Arndt, Angelina Braun, Marco Grande, Alexey Grizenko, Nadine Hackstätter, Celine Heck, Kamil Jajuga, Mert Kanyilmaz, Deniz Kara, Esra Karacavus, Alper Koyun, Timo Ludwig, Paul Neumann, Divine Ngongo, Elif Oktay, Robert Zotov

 

9cP (Praxisklasse: Klassenlehrer Christian Geßner):

Jibrill Abdi, Özberk Aydin, Ismail Cencik, Emre Durukan, Niklas Hubacek, Mert Kisa, Marcel Klein, Kevin Lüdke, Jonathan Lyngen, Alexander Pfähler, Rima Jaber

 

Die besten Quali-Abschlussschüler:

Marcus Breier (9a) 1,61; Timo Ludwig (9b) 2,38; Nadine Hachstätter (9b) 2,44; Kamil Jajuga (9b) 2,44

 

Die besten Schüler der Praxisklasse:

Jonathan Lyngen 1,8; Mert Kisa 1,8; Alexander Pfähler 2,2

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Vortrag: Der Weg zum super Gedächtnis

Wir möchten die Eltern der Barbarossa-Mittelschule auf einen besonderen Vortrag mit dem Titel "Der Weg zum super Gedächtnis" hinweisen. Gregor Staub, der Gedächtnisprofi, kommt in die Grund- und Mittelschule nach Wörth und hält einen äußerst spannenden Vortrag zum Thema: Techniken & Lernstrategien vom Gedächtnisprofi!

 

 

Zeitkapsel geborgen

Heute ist die Zeitkapsel der Barbarossa-Mittelschule geborgen worden, die sich hinter der Jahrestafel aus Kupfer in der Schulaula befand. Das bunte Mosaik, das diese Zeitkapsel abdeckte, wurde von Facharbeitern in aufwändiger Handarbeit von der Wand gelöst und auf dem Aulaboden ausgelegt. Teile dieses kostbaren Mosaiks sollen in der neuen Schule als Andenken an die alte Barbarossa-Mittelschule Verwendung finden. Bei der offiziellen Einweihungsfeier der neuen Barbarossa-Mittelschule wird der Inhalt der Zeitkapsel den Besuchern präsentiert. Wir sind schon gespannt!

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Grundschule ist zu Gast in der Mittelschule

Kooperation mit der Grundschule

Ein Bericht von Herrn Christian Geßner, Lehrer an der Barbarossa-Mittelschule

Vorurteile abbauen, Berührungsängste nehmen, positive Erlebnisse ermöglichen – das sind die Ziele der Kooperationsveranstaltungen, die die Barbarossa-Mittelschule jährlich mit der Dr.-Vits- Grundschule durchführt.

Auch in diesem Jahr lud das AsA-Team der Mittelschule alle Viertklässler ein, die mit ihren Lehrern und Lehrerinnen auch gerne gekommen sind. An vier Mittwochen im Januar und Februar waren die Gäste zu Besuch und wurden abwechselnd von den beiden fünften und sechsten Klassen empfangen.

Auch wenn sich einige noch aus der gemeinsamen Grundschulzeit kannten, waren alle Schüler zu Beginn noch etwas schüchtern, doch beim gemeinsamen Gestalten eines Kalenders für das neue Jahr, bei Tee und Keksen, war die Stimmung schnell gelockert.

Wie im letzten Jahr war die Schulhausführung das eigentliche Highlight. Fachräume, wie der PCB-Raum für die naturwissenschaftlichen Fächer oder auch die Küche fanden besonderen Anklang. Aber eine elektronische Tafel in Aktion zu erleben, das versetzte dann alle in Staunen. Auf der Projektionsfläche konnten die Schüler sogar digitale Ansichten des neuen Schulgebäudes bewundern und so einen lebendigen Eindruck der Zukunft der Barbarossa-Schule gewinnen. Diese Grafiken wurden freundlicherweise von der Firma Goldbeck zur Verfügung gestellt und verfehlten ihre positive Wirkung bei den Schülern nicht.

Das AsA-Team und die Barbarossa-Schule freuen sich über die gelungene Kooperationsveranstaltung und auf ein Wiedersehen mit den Grundschülern und ihren Lehrkräften.

 

Wahl der Schülersprecher und Verbindungslehrer 2015/16

Klassensprecher wählen Schülersprecher und Verbindungslehrer

Am vergangenen Freitag, den 02. Oktober wurde es für die neue gewählten Klassensprecher der 5. bis 9. Klassen bereits ernst. Zum ersten Mal in diesem Schuljahr versammelten sie sich, um die Schülersprecher der Barbarossa-Mittelschule zu wählen. Dieses wichtige Amt ist verbunden mit vielen Aufgaben und erfordert einige positive Eigenschaften von den Amtsträgern und -trägerinnen. Bevor die Wahl durchgeführt wurde, sammelten also die Teilnehmer zunächst diese Aufgaben und die dafür erforderlichen Eigenschaften. Fair und verantwortungsbewusst sollten die Schülersprecher auf jeden Fall sein, denn immerhin müssen sie ihre Mitschüler und deren Interessen gut vertreten können. Auch bei der Organisation und Durchführung schulischer Aktivitäten sind die sie in besonderem Maß gefordert und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und den Lehrern gehört ebenfalls dazu. Es ist also eine Ehre, dieses Amt, und ein Stück gelebte Demokratie an unserer Schule, die von Schülern mitgestaltet und mitgetragen werden soll.

Dass sich einige der Klassensprecher aber auch auf diese Aufgabe freuten, merkte man daran, dass sie sich zahlreich zur Wahl aufstellen ließen. Es wurde also spannend und die Kandidaten mussten sich gegen einige Konkurrenz durchsetzen.

Am Ende konnten sich Ümit Cetin und Sabrina Resch (beide in der neunten Klasse) als Schülersprecher durchsetzen. Sie vertreten nun für ein Schuljahr vor allem die Schüler der siebten bis neunten Jahrgangsstufe. Für die jüngeren Schüler der fünften und sechsten Klasse sprechen Gülsu Yüksel und Berdan Sal. Sie besuchen die Klassen 6a bzw. 6b.

Die Barbarossa-Mittelschule wünscht ihren neuen Schülersprechern viel Glück, Erfolg und gute Zusammenarbeit in diesem Schuljahr.

Doch noch war die Versammlung nicht zu Ende, denn die Verbindungslehrer mussten noch gewählt werden. Sie bilden die Verbindung zwischen Schülern und Lehrern und können bei Problemen oder Anliegen angesprochen werden. Sie beraten außerdem die Schüler- und Klassensprecher. Wie im vergangenen Jahr sprach die Schülerversammlung der Lehrerin Frau Alexandra Geßner und dem Lehrer Herrn Christian Geßner ihr Vertrauen aus.

Die Organe der Schülervertretung sind somit wieder im Amt und die Arbeit kann beginnen.